Für Kanzleien

Google Ads für Kanzleien

Anzeigen für die Mandate, die Ihr Team annehmen kann.

Ohne Kosten und Verpflichtung, ohne Erfolgsversprechen, nach § 57a StBerG

Google Ads: Symbolbild

Woran es in Kanzleien häufig hakt

Mit Google Ads erscheinen Ihre Anzeigen, wenn jemand nach einem Steuerberater mit passendem Thema sucht, etwa „Steuerberater Onlinehandel Köln“ oder „Steuerberater Gründung GmbH“. Das eignet sich besonders, wenn Sie bestimmte Mandate gezielt gewinnen oder die Mandantenstruktur steuern möchten, statt jede Anfrage anzunehmen.

Der Reiz liegt in der Steuerung: Sie legen Schwerpunkt, Region und Budget fest und können jederzeit pausieren. Die Anzeigen führen auf eine Seite, die zu genau diesem Thema passt und die Anfrage einfach macht. Wir schließen unpassende Suchen aus, etwa Privatpersonen mit einfacher Steuererklärung, wenn Sie solche Mandate nicht annehmen.

Anzeigentexte unterliegen demselben Berufsrecht wie jede andere Werbung (§ 57a StBerG): sachlich, ohne Erfolgs- oder Qualitätsversprechen, ohne reißerische Formulierungen. Wir formulieren zurückhaltend und stimmen jeden Text mit Ihnen ab. Ob und wie viele Anfragen entstehen, hängt von Wettbewerb und Budget ab; Zusagen dazu machen wir nicht.

Bausteine

Was zu Google Ads gehört

Kampagnenplanung

Auswahl der Schwerpunkte, Orte und Suchbegriffe sowie ausgeschlossener Suchen, abgestimmt auf Ihre Kapazität.

Sachliche Anzeigentexte

Texte ohne Superlative und Versprechen, die Sie vor dem Start freigeben.

Zielseiten

Seiten pro Schwerpunkt mit klarem Anfrageweg, passend zur Anzeige.

Anfragemessung

Erfassung von Anrufen und Formularanfragen, damit erkennbar ist, welche Anzeige eine Anfrage ausgelöst hat.

Budgetsteuerung

Festes Monatsbudget, das Sie jederzeit ändern oder pausieren können. Die Werbekosten zahlen Sie direkt an Google.

Monatsbericht

Kosten, Klicks, Anfragen und Vorschläge zur Anpassung, verständlich dargestellt.

Vom Auftrag bis zur Freigabe

  1. 1

    Wunschmandate festlegen

    Welche Mandantengruppe, welche Region und wie viele neue Mandate Ihre Kanzlei aufnehmen kann.

  2. 2

    Anzeigen und Zielseiten vorbereiten

    Suchbegriffe, ausgeschlossene Suchen, Texte und passende Seiten gehen zur Freigabe an Sie.

  3. 3

    Erste Wochen genau lesen

    Wir lesen die tatsächlichen Suchbegriffe und schließen alles aus, was nicht zu Ihrer Kanzlei passt.

  4. 4

    Nach Anfragen steuern

    Maßstab sind Anrufe und Formulare, nicht Klicks.

Fragen von Kanzleien zu Google Ads

Dürfen Steuerberater bei Google werben?

Ja, sachliche Werbung ist nach § 57a StBerG zulässig. Unzulässig sind insbesondere irreführende oder reklamehafte Aussagen, etwa Qualitäts- oder Erfolgsversprechen. Im Zweifel hilft die Steuerberaterkammer.

Was kostet das?

Es fallen Werbekosten an Google an, deren Höhe Sie festlegen, sowie unser Honorar für Aufbau und Betreuung. Konkrete Beträge nennen wir im Erstgespräch, sie hängen von Region und Wettbewerb ab.

Wie schnell kommen Anfragen?

Anzeigen laufen kurz nach der Freigabe. Wie viele Anfragen entstehen, hängt von Thema, Region und Wettbewerb ab und lässt sich nicht zusichern.

Können wir bestimmte Mandate ausschließen?

Ja. Über Suchbegriffe, Orte und Zielseiten lassen sich unpassende Anfragen weitgehend reduzieren, ganz ausschließen lassen sie sich nicht.

Welche Mandate soll Ihr Team als Nächstes annehmen?

Im Erstgespräch sortieren wir, was für Ihre Kanzlei sinnvoll ist und was nicht. Sie entscheiden danach, ob Sie weitermachen.

Erstgespräch anfragen

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