Für Kanzleien

Auffindbarkeit bei Mandantenfragen für Kanzleien

Richtige Angaben dort, wo Unternehmer nach einer Kanzlei fragen.

Ohne Kosten und Verpflichtung, ohne Erfolgsversprechen, nach § 57a StBerG

Auffindbarkeit bei Mandantenfragen: Symbolbild

Woran es in Kanzleien häufig hakt

Immer mehr Menschen stellen ihre Frage direkt in ChatGPT oder Perplexity oder lesen die Zusammenfassung in Google, bevor sie eine Website öffnen. Das gilt auch für Steuerthemen: „Welchen Steuerberater brauche ich als Online-Händler mit Lager im Ausland?“ oder „Was kostet ein Steuerberater für eine GmbH-Gründung?“. Ob eine Kanzlei dort genannt wird, hängt davon ab, ob ihre Angaben eindeutig, aktuell und gut auffindbar sind.

Wir prüfen, wie diese Systeme Ihre Kanzlei heute darstellen, und bereiten Inhalte so auf, dass sie sich zitieren lassen: klare Antworten, eindeutige Angaben zu Standort und Tätigkeitsschwerpunkten, strukturierte Daten und Einträge in Quellen, auf die sich diese Systeme stützen. Dazu gehört auch Steuerviertel.

Wie diese Systeme Antworten zusammenstellen, ändert sich laufend und ist nicht steuerbar. Wir können deshalb nicht versprechen, dass Ihre Kanzlei genannt wird. Wir können die Voraussetzungen verbessern und die Entwicklung regelmäßig stichprobenartig prüfen.

Bausteine

Was zu Auffindbarkeit bei Mandantenfragen gehört

Bestandsaufnahme

Wir fragen typische Mandantenfragen in den gängigen Systemen ab und dokumentieren, was zu Ihrer Kanzlei ausgegeben wird.

Klare Antwort-Inhalte

Seiten und Ratgeber mit direkten, fachlich geprüften Antworten auf häufige Fragen Ihrer Zielgruppe.

Strukturierte Daten

Technische Auszeichnung von Kanzlei, Standorten und Ansprechpersonen, damit Angaben eindeutig lesbar sind.

Einheitliche Angaben

Abgleich von Website, Google-Unternehmensprofil, Kammerverzeichnis und Verzeichnissen wie Steuerviertel.

Zugriff für Suchsysteme

Prüfung, ob Ihre Seite von den gängigen Crawlern gelesen werden darf, und Anpassung der technischen Einstellungen.

Regelmäßige Stichproben

Wiederholte Abfragen mit Bericht, was sich verändert hat. Keine Zusage über Nennungen.

Vom Auftrag bis zur Freigabe

  1. 1

    Typische Mandantenfragen abfragen

    Wir stellen Fragen wie Ihre Zielgruppe und halten fest, was zu Ihrer Kanzlei ausgegeben wird.

  2. 2

    Angaben angleichen

    Name, Anschrift, Schwerpunkte und Ansprechpersonen werden auf Website, Profil und Verzeichnissen abgeglichen.

  3. 3

    Antwortseiten ergänzen

    Kurze, fachlich geprüfte Antworten auf häufige Steuerfragen Ihrer Mandantengruppe entstehen.

  4. 4

    Stichproben wiederholen

    Alle paar Wochen fragen wir erneut ab und berichten, was sich verändert hat.

Fragen von Kanzleien zu Auffindbarkeit bei Mandantenfragen

Kann man in ChatGPT oder Perplexity eine Nennung buchen?

Nein. Es gibt keinen Weg, eine Nennung zu erwerben oder zu garantieren. Wir verbessern die Voraussetzungen, dass Ihre Angaben korrekt gefunden und zitiert werden können.

Ersetzt das klassische SEO?

Nein, beides baut aufeinander auf. Inhalte und Daten, die in der Suche gut funktionieren, helfen meist auch hier. Wir empfehlen, beides gemeinsam zu betrachten.

Geben die Systeme Steuerberatung ab?

Sie liefern allgemeine Informationen, ersetzen aber keine individuelle Beratung. Ihre Beiträge sollten das ebenfalls klar machen und auf die Beratung durch die Kanzlei verweisen.

Welche Mandate soll Ihr Team als Nächstes annehmen?

Im Erstgespräch sortieren wir, was für Ihre Kanzlei sinnvoll ist und was nicht. Sie entscheiden danach, ob Sie weitermachen.

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